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PPS Projektbeschreibung
In einem Unternehmen der Stahlverarbeitung bestand der Wunsch im Bereich der Fertigung ein PPS System einzusetzen. Die Firma wollte sämtliche Informationen über die aktuellen Auftragsbestandsdaten, Lagerbestände, gebundene und freie Kapazitäten zu jeder Zeit zur Verfügung gestellt haben. Lange wurde bei PPS Implementierungen sehr viel Wert auf Materialdisposition gelegt, weniger auf die Kapazitätsdisposition.
Projektdurchführung
Mit dem Stahlverarbeiter wurde ein Lasten/Pflichtenheft erstellt, in dem beide Dispositionserfordernisse angemessen berücksichtigt wurden. Bevor es an die Auswahl geeigneter Anbieter ging, wurden Prozesse vereinfacht, Schnittstellen neu definiert, und die Personalkapazitäten für das Projekt und die spätere Anwendung des Systems festgelegt.
Ergebnisse
Das Projekt ergab folgende Ergebnisse: Optimierung der Organisationsstrukturen und Prozesse, transparente und reproduzierbare Produktionsabläufe innerhalb des Unternehmens, Automatisierung der Auftragsabwicklung, Reduzierung von EDV-Teilkomponenten, vordefinierte Schnittstellen zu anderen Systemkomponenten (CAD, NC, CAP, CAQ, ...). Das PPS-System wurde als integraler Baustein an die ERP-Software angebunden, um durch standardisierte und transparente Abläufe effizienter zu werden, weniger Kapital im Lager zu binden und die vorhandenen Technik- und Mitarbeiterressourcen gleichmäßiger auslasten zu können. Ein weithin sichtbarer Fortschritt waren einheitliche Formularvorlagen für alle Zwecke der Planung und Steuerung, die auf einer konsistenten und bruchfreien, zum Teil neu strukturierten Datenbasis aufsetzen. |
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